Zur Geschichte der SPK

Die Verelendung weiter Volkskreise in den Jahren 1914-1918, aber auch die Wunden von 1918 nach der gewaltsamen Niederschlagung des Landesstreiks durch die Armee, führten auch in Kirchlindach, einer damals ausschliesslich bäuerlich geprägten Gemeinde, zu einer Verbreitung des sozialistischen Gedankengutes und schliesslich am 18. März 1923 zur Gründung des "Arbeitervereins Kirchlindach".

 

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1. Mai - Tag der Arbeit

Das jährlich wiederkehrende Ritual der 1.-Mai-Feiern in vielen Städten und Dörfern unseres Landes und in vielen Ländern weltweit, gehört für die meisten Mitglieder von Gewerkschaften und sozialdemokratischen- bzw. sozialistischen Parteien der heutigen Generation zur Selbst-verständlichkeit. Wer aber gibt sich schon Rechenschaft darüber, welches der Ursprung dieser Manifestation ist, wer fragt sich, wie alles begann?

 

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Die Sektionen der SP haben insbesondere folgende Aufgaben:

  • Sie verfolgen die kommunale Politik und nehmen zu wichtigen Fragen der Kommunalpolitik in der Öffentlichkeit Stellung.
  • Sie verfolgen und setzen sich insbesondere ein für die haushälterische Nutzung des Bodens, die Schaffung und Erhaltung wohnlicher Quartiere, namentlich den Ortsbildschutz, die Erhaltung der Wohnsubstanz, die Verhinderung von überdimensionierten Bauvorhaben und den Schutz der natürlichen Lebensräume für Mensch und Tier.
  • Sie nominieren die Kandidatinnen/Kandidaten für die kommunalen Wahlen und führen den Wahlkampf bei kommunalen Wahlen.
  • Sie setzen die Mandatssteuern auf Gemeindeebene fest.
  • Sie nominieren die Kandidatinnen/Kandidaten für Bezirks-, kantonale und eidgenössische Wahlen zuhanden des zuständigen Gremiums im Amtsverband.
  • Sie nominieren Kandidatinnen/Kandidaten für Parteiämter zuhanden der zuständigen Gremien.
  • Sie beziehen Stellung zu Fragen von kantonaler und nationaler Bedeutung zuhanden der Kantonalpartie oder der SP Schweiz.
  • Sie informieren die Öffentlichkeit in Fragen von kantonaler und nationaler Bedeutung über die Haltung der Kantonalpartei beziehungsweise der SP Schweiz.
  • Sie werben und integrieren neue Mitglieder.
  • Sie führen die Mitgliederlisten, melden der Kantonalpartei die Mutationen und reichen jährlich der Kantonalpartei eine bereinigte Mitgliederliste ein.
  • Sie besorgen den Einzug der Mitgliederbeiträge für die Kantonalpartei und die SP Schweiz gemäss Rechnungsstellung durch die Kantonalpartei.
  • Sie sorgen für die politische Schulung ihrer Behördemitglieder und der Parteimitglieder.
  • Sie unterstützen den Amtsverband durch aktive Mitarbeit bei Bezirks-, kantonalen und eidgenössischen Wahlen und bei der Betreuung von Gemeinden ohne Sektionen.

Auszug: SP des Kantons Bern - Statuten der Sektionen

Art. 1 Aufgaben/Auftrag
Die Sektionsaufgaben sind im Anhang 3 der Statuten der SP des Kantons Bern und der Sektionsauftrag ist in Artikel 28 der Statuten der SP des Kantons Bern umschrieben.


Art. 2 Organe
Die Organe der Parteisektionen sind:
a) die Hauptversammlung
b) die Sektionsversammlung
c) der Vorstand
d) zwei bis drei Rechnungsrevisor/innen

Art. 3 Hauptversammlung, Zuständigkeit
1. Die Hauptversammlung tritt ordentlicherweise einmal jährlich zusammen. Eine außerordentliche Einberufung erfolgt, wenn es der Vorstand beschließt oder wenn es wenigstens ein Fünftel der Mitglieder verlangen.
2. Zu den Aufgaben der Hauptversammlung gehören insbesondere:
a) die Abnahme der Tätigkeitsberichts des Vorstandes, der Jahresrechnung und des Berichtes der Rechnungsrevisor/innen
b) die Wahl des Vorstandes und der Rechnungsrevisorinnen/Rechnungsrevisoren
c) die Festsetzung der zusätzlichen Sektionsbeiträge zu den, vom kantonalen und schweizerischen Parteitag bestimmten Beiträgen
d) Festsetzen der Mandatssteuern auf Gemeindeebene.

Art. 4 Sektionsversammlung, Zuständigkeit
1. Die Sektionsversammlung tritt regelmäßig zusammen.
2. Zu den Aufgaben der Sektionsversammlung gehören:
a) die Erledigung der laufenden Geschäfte der Partei, soweit sie nicht in der Kompetenz der Hauptversammlung oder des Vorstandes liegen
b) die Besprechung aller das Parteileben berührender Fragen und die Beschlussfassung hierüber
c) die Aufnahme und der Austritt von Mitgliedern
d) die Durchführung von Vorträgen und Bildungskursen.

Art. 5 Vorstand, Zuständigkeit
1. Der Vorstand, der ordentlicherweise von der Hauptversammlung gewählt wird, besteht aus mindestens fünf Mitgliedern (Präsidentin/ Prä-sident oder Co-Präsidium, Vizepräsidentin/Vizepräsident, Sekretärin/Sekretär, Kassiererin/Kassier und Werbe- und Vertrauensleuteverantwortliche/r).
2. Der Vorstand erledigt die ihm durch die Organisationsbestimmungen der Partei und durch die Beschlüsse der Parteiorgane übertragenen Aufgaben.

Art. 6 Rechnungsrevisor/innen
Die Rechnungsrevisor/innen prüfen die Rechnungsführung der Sektion; sie erstatten der Hauptversammlung Bericht und Antrag.

Art. 7 Vorbehalt eigener Organisationsbestimmungen
Den Parteisektionen steht es frei, sich eigene Statuten oder außerhalb vorstehenden Statuten sich noch weitere Organisationsbestimmunbestimmungen zu geben (Unterstützungseinrichtungen oder dergleichen). Diese dürfen mit den Grundsätzen der Partei und mit dem vorliegenden Organisationsstatut nicht im Widerspruch stehen.

 

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