Unsere Gemeinderäte: Christoph Grosjean-Sommer und Andrea Walther

Aktuell


Oberstufe Kirchlindach: wie weiter?

Am 10. September 2020 hat der Ressortvorsteher Schule seine Pläne für eine eigene Mini-Oberstufe in Kirchlindach offengelegt. Die SP Kirchlindach war an der Veranstaltung mit kritischen Voten präsent.

 

Gemäss Fahrplan soll die Vorlage am 30. November 2020 der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Wir werden über diesen newsletter und über eine Postkartenaktion zur Teilnahme und Ablehnung der Vorlage aufrufen. Kennst Du jemanden, der auch gerne via diesen Newsletter informiert werden möchte? Bitte bei info@sp-kirchlindach.ch melden!

Unser langjähiges Mitglied Edi Kiener hat zur Oberstufen-Thematik einen sehr differenzierten Text geschrieben, den wir hier unseren Mitgliedern und Sympis gerne weitergeben.

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Oberstufe Kirchlindach, wie weiter?
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Durchlässiges Schulmodell an der Oberstufe Uettligen zum Zweiten!

Die Oberstufenkommission hat erneut einen Antrag auf Einführung eines durchlässigen Schulmodells gestellt:


Ein durchlässiges Schulmodell

  • ist für die Schüler*innen fairer und attraktiver als das aktuelle Modell 2 mit strikter Trennung von Real- und Sekundarschüler*innen,
  • ist pädagogisch zeitgemässer,
  • ist aus schulorganisatorischen Gründen zwingend: bei sinkenden Zahlen kann keine eigenständige Realklasse mehr geführt werden.

Die SP Kirchlindach ruft die Bürger*innen von Kirchlindach auf, mit ihrem JA an der Gemeindeversammlung vom 14.9.2020 ein Zeichen zu setzen für einen starken und modernen Schulstandortes Uettligen.

Neu an der Gemeindeversammlung oder ohne Fahrgelegenheit? Bitte melden Sie sich bei: info@sp-kirchlindach.ch oder 078 620 84 74 (Christoph Bürki, Vizepräsident)



Oberstufe: wohin?

Die Ausgangslage ist klar: Die Gemeindeversammlung lehnte auf Drängen der SVP einen Wechsel zu einem durchlässigen Schulmodell ab und die Gemeinde Wohlen kündigte den Oberstufenverband.

 

Nach diesem Scherbenhaufen sucht der Gemeinderat nach einer neuen Lösung. Nun ist aber allen klar: Eine neue Lösung, wie immer auch sie aussehen mag, setzt auf Grund der Schülerzahlen ein durchlässiges Schulmodell voraus.

 

Bevor man ein externes Büro zur Erarbeitung einer neuen Lösung bemüht und dadurch Kosten verursacht, muss die Gemeindeversammlung erneut über die Einführung eines durchlässigen Schulmodells abstimmen.

Nur so kann garantiert werden, dass unsere Oberstufenschüler auch weiterhin in Uettligen zur Schule gehen können.


Aus Sicht der SP Kirchlindach kommt sowieso nur diese Variante in Frage.

 

Der Vorstand der SP Kirchlindach fordert deshalb, dass an der nächsten Gemeindeversammlung eine Vorlage zu einem durchlässigen Schulmodell zu traktandieren ist.


Martin Sahli, Präsident SP Kirchlindach

 

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Oberstufe: wohin?
Lindacher Nachrichten
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Landschaft geht uns alle an

SPaziergang auf dem Biohof von Hansueli Häberli und Cornelia Remund im Weiler Hubel

Spannend war's! Hansueli Häberli  informierte kompetent über Biolandwirtschaft, stellte mit Herzblut seinen Hof vor, führte uns vom Stall auf die Weide, zu den Kälbchen und in die Remise zu den Speicherelementen seiner Energieanlage.

Auf der Weide konnte die raue Zunge der Kuh erlebt werden, beim Apéro ein Becher Milch "frisch ab Kuh" und ein Süssmost aus eigener Produktion genossen werden.

 

Wir danken ganz herzlich!



Landschaft geht uns alle an

Am 4. März diskutierten an einer öffentlichen Podiumsdiskussion der SP Kirchlindach die ReferentInnen Andreas Wyss, Geschäftsführer Berner Bauern und Franziska Grossenbacher von der Stiftung Landschaftsschutz, und moderiert von SP-Gemeinderat Christoph Grosjean-Sommer, grundsätzliche Fragen zum Spannungsfeld Landwirtschaft–Landschaftsschutz. Der von der Gemeinde Kirchlindach entwickelte neue Ansatz in der kommunalen Landwirtschafts- und Landschaftsplanung wurde dabei von beiden Seiten als spannend und sehr innovativ beurteilt, mit potentieller Vorbildfunktion für andere Gemeinden.

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SP: Mitwirkung Landschaftsplanung
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In der anschliessenden Diskussion bei Käse und Weisswein wurden die Themen und Probleme der Gemeinde, des Landschaftsschutzes und der Landwirtschaft lebhaft und offen vertieft. Der Abend war vor allem auch wegen den Begegnungen zwischend diesen verschiedenen Anspruchsgruppen ein voller Erfolg und wird hoffentlich für die nächsten wichtigen Planungsthemen, z.B. bezüglich Biodiversität als Vorbild dienen!

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Landschaft geht uns alle an
Lindacher April 2019
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